Projekt in Arbeit:

Rugby im Süd-Westen Frankreichs. Volkssport und Lebenseinstellung .

Auf der Reise durch verschiedene Dörfer mit der Frage im Gepäck: „Was ist Rugby? eine Religion? eine Haltung?  Vergnügen oder Beruf?“  treffe ich auf den ehemals Rugby-spielenden katholischen Pfarrer, den Bürgermeister, die ganz normale Familie… .
Was ist dran an der These: „au rugby on ne se croise pas on se rencontre“, Beim Rugby kreuzt man nicht nur den Weg des Anderen, man begegnet ihn wirklich.
Gesammelte Stellungnahmen und  Eindrücke, als Mosaikstücke zusammengefügt.

ja Rugby –
richtig gehört, dieser Sport mit dem man raufende Männerhaufen und blutigen Nasen verbindet – dieser Sport soll mit Menschenliebe und Solidarität zu tun haben?
In Süd-Westen Frankreichs trifft man zwangsläufig auf Rugby Liebhaber, die – egal ob passiv oder aktiv involviert- mit einer zärtlichen Leidenschaft von ihrem Sport erzählen, und damit neue Dimensionen beleuchten.
Bei der alljährlich stattfindenden Rugby Messe (Pfingsten) in bzw vor der Rugby Kapelle (dessen Kirchenfenster Rugby Spieler zeigen, die Maria den Ball zuspielen und dessen Wände mit Trikots dekoriert sind) finden verschiedenste Menschen zusammen, die zum einen der Glaube, aber noch viel mehr die Liebe zum Rugby zusamemnhält.

Die „Predigt“ ähnelt eher einen zwanglosem Plausch – es wird gebetet aber das gemeinsame Picknick im Anschluß ist der wichtigerer Part der Veranstaltung.
Und der Wein im Bordeaux Gebiet einfach zu gut, um etwas in der Flasche zu lassen.
Gelebtes Miteinander in verschiedensten Farben und Formen.

 

Ich werde dieses Thema aus persönlichen Interesse fortsetzten und kann flexibel auf Wünsche reagieren

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Video zu Rugbyregeln